Ingo: Trier adé
Das schlimmste ist nun überstanden. Ich hab meine Sachen verkauft und meine Wohnung in Trier aufgelöst und wohne zur Zeit für die letzten Tage bei meinen Eltern. Vielleicht ist letzteres auch das schlimmste was noch ausgestanden werden muss bis dass wir am Mittwoch fliegen.
So nach und nach hab ich mich von meiner Wohnungseinrichtung getrennt und alles verkauft was noch einen Wert darstellte. Alles andere hab ich von einer Firma entrümpeln lassen. Der Spass hat mich nur 170 Euro gekostet und ich hatte mit nichts was am Hut. Aus Sorge, dass nicht wirklich alles ausgeräumt wurde habe ich extra die Küchenschränke aufgemacht. Dann hab ich mich für zwei Stunden in ein Cafe verzogen. Im Anschluss hab ich dann nur noch alles kontrolliert und bezahlt. Dabei stellte sich heraus, dass sie sogar mein Tiefkühlfach leergeräumt hatten. Ich hatte also null Arbeit, wunderbar!
Die Wohnungsübergabe war dann auch nur ein Klax.
Mit meinem letzten Hab und Gut bin ich dann nach Krefeld gefahren und warte hier auf den Abflug.
Achja, eins bleibt in den letzten Tagen noch zu tun. Und zwar muss ich noch mein Auto verkaufen. Aufgrund der angespannten Finanzlage der Autobauer stellt sich mein Autoverkauf als problematischer dar als ich es mir vorgestellt hatte. Werde ihn wohl nur mit finanziellen Abstrichen abgeben können.
Die letzten Tage werden hoffentlich schnell vergehen. Angekommen in Thailand werden wir uns als erstes ein Gästehaus in Jomtien suchen und dann in Ruhe ein geeignetes Haus für die ersten 2 Monate suchen.
Von dort ist dann mal ein Abstecher nach Koh Samui geplant um auszuloten wie dieMöglichkeiten sind unserer Domizil dort einzurichten.
So nach und nach hab ich mich von meiner Wohnungseinrichtung getrennt und alles verkauft was noch einen Wert darstellte. Alles andere hab ich von einer Firma entrümpeln lassen. Der Spass hat mich nur 170 Euro gekostet und ich hatte mit nichts was am Hut. Aus Sorge, dass nicht wirklich alles ausgeräumt wurde habe ich extra die Küchenschränke aufgemacht. Dann hab ich mich für zwei Stunden in ein Cafe verzogen. Im Anschluss hab ich dann nur noch alles kontrolliert und bezahlt. Dabei stellte sich heraus, dass sie sogar mein Tiefkühlfach leergeräumt hatten. Ich hatte also null Arbeit, wunderbar!
Die Wohnungsübergabe war dann auch nur ein Klax.
Mit meinem letzten Hab und Gut bin ich dann nach Krefeld gefahren und warte hier auf den Abflug.
Achja, eins bleibt in den letzten Tagen noch zu tun. Und zwar muss ich noch mein Auto verkaufen. Aufgrund der angespannten Finanzlage der Autobauer stellt sich mein Autoverkauf als problematischer dar als ich es mir vorgestellt hatte. Werde ihn wohl nur mit finanziellen Abstrichen abgeben können.
Die letzten Tage werden hoffentlich schnell vergehen. Angekommen in Thailand werden wir uns als erstes ein Gästehaus in Jomtien suchen und dann in Ruhe ein geeignetes Haus für die ersten 2 Monate suchen.
Von dort ist dann mal ein Abstecher nach Koh Samui geplant um auszuloten wie dieMöglichkeiten sind unserer Domizil dort einzurichten.
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